(RS) Streitigkeiten eskalierten in Remscheid - Mordkommission eingerichtet
- Bergische Blaulichtnews
- 8. Juni
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In der Nacht auf Montag (08.06.2026) wurde die Remscheider Polizei von mehreren Anwohnern über den Notruf gegen 23:15 Uhr zu einer Auseinandersetzung unter einer größeren Personengruppe auf die Menninghauser Straße alarmiert. Zeugen berichteten von einer lautstarken Streitigkeit auf der Straße vor der Grundschule. Nach ersten Hinweisen soll der später verletzte Mann mit einem Mercedes am Fahrbahnrand geparkt haben als er unvermittelt angegriffen wurde.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen gab es eine körperliche Auseinandersetzung unter einer zahlreichen Personen, eine Person lag schwerstverletzt am Boden. Umgehend wurden auch Rettungskräfte alarmiert und die Parteien vor Ort getrennt. Der verletzte Mann wurde umgehend vor Ort medizinisch versorgt, wurde jedoch lebensgefährlich verletzt und aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.

Die Polizei richtete eine Mordkommission ein, setzte vor Ort auch Spezialisten der Kriminaltechnik zur Spurensicherung ein. Das Spurenbild erstreckte sich über die gesamte Fahrbahnbreite und erstreckte sich auf mehr als 20 m Länge. Insgesamt wurden durch die Polizei neun Personen gestellt, wobei die jeweiligen Rollen bei der Auseinandersetzung noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen sind. Alle Beteiligten wurden zur Remscheider Polizeiwache gebracht, hierzu wurden auch Polizisten aus Solingen und Wuppertal eingesetzt.











































































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