(W) 27 jähriger Syrer von Personengruppe angegriffen und auf offener Straße niedergestreckt
- Bergische Blaulichtnews
- 26. März
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Am Mittwochabend (25.03.2026) gingen erste Notrufe bei der Polizei Wuppertal um 20:17 Uhr ein: Angriff auf der Königsberger Straße. Sofort eilten Rettungsdienst und Polizei zum Tatort und fanden einen schwerstverletzten 27 jährigen Syrer auf der Straße liegend vor.
Umgehend wurde der Schwerverletzte vom Rettungsdienst versorgt während Polizeibeamte mit einem Großaufgebot die Örtlichkeit weiträumig absperrten. Noch am Abend musste der Wuppertaler in einem Wuppertaler Krankenhaus aufgrund seiner erheblichen Verletzungen notoperiert werden.
Nach ersten Ermittlungen hatte eine bislang unbekannte vier- bis fünfköpfige jugendlich Personengruppe den Mann so zugerichtet, eine aufgefundene Machete könnte eines der Tatwerkzeuge gewesen sein, hieß es am Morgen aus Ermittlerkreisen. Zeugenaussagen deuten jedoch auch auf eine verwendete PTB-Waffe hin. Staatsanwalt Patrick Scheffels Penders bestätigte jedoch den Erhalt dieser Zeugenaussagen am Morgen: "Es gibt Hinweise auf die Benutzung einer PTB-Waffe, wir stehen jedoch noch am Anfang unserer Befragungen!".
Bis tief in die Nacht wurden am Tatort Spuren gesichert und Zeugen befragt. Die Polizei richtete noch in der Nacht eine Mordkommission ein und fahndet aktuell mit Hochdruck nach den Tätern. Wie der zuständige Staatsanwalt Scheffels Penders weiter erkläre sei das Opfer derzeit noch nicht vernehmungsfähig: "Zeugen werden gebeten sich telefonisch bei der Polizei unter 0202 2840 zu melden, wir bemühen uns jedoch auch so rasch wie möglich mit dem Geschädigten sprechen zu können!".





















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