top of page

(W) Hund buddelte Phosphor-Bombe im Wald aus

  • Bergische Blaulichtnews
  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen


Der Hund eines Spaziergängers buddelte am Samstagnachmittag (25.04.2026) gegen 17:45 Uhr im Waldboden an der Straße „Zur Kaisereiche“ am Küllenhahn und stieß dabei auf ein Hindernis. Als der Hundebesitzer sich vergewissern wollte, stellte er einen metallischen Gegenstand im Waldboden fest und alarmierte Ordnungsamt und Polizei.


Vor Ort stellten die Einsatzkräfte dann einen Gegenstand fest, der optisch an eine Bombe erinnerte. Umgehend wurde Kontakt zum Kampfmittelräumdienst aufgenommen, welcher den Verdacht anhand eines Fotos bereits aus der Ferne bestätigten konnte.


Vor Ort fand der Kampfmittelräumer dann eine etwa 15 kg schwere Phosphor-Bombe vor, welche zuvor durch den Hund freigelegt worden war. Da laut Kampfmittelexperte eine erhebliche Gefahr einer Detonation durch den Kontakt mit Sauerstoff besteht rückten auch Kräfte der Wuppertaler Feuerwehr aus.


Der Sprengstoffexperte der Bezirksregierung verpackte die britische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg in einer luftdichten Verpackung und lud sie in ein Spezialfahrzeug und verbrachte den Kampfmittelfund in eine Werkstatt, in welchem die Bombe unschädlich gemacht wird.



Kommentare


bottom of page