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(W/RS) Großeinsatz an Wuppertaler Umspannwerk nach Anschlägen in Deutschland

  • Bergische Blaulichtnews
  • vor 7 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Aufmerksamen Zeugen fiel am Montagmorgen (07.09.2026) gegen 10:50 Uhr ein Mann mit Rucksack auf, welcher sich an einem Umspannwerk an der Lüttringhauser Straße in Wuppertal-Ronsdorf verdächtig verhielt. Nachdem er auf die Zeugen aufmerksam wurde, flüchtete er in ein angrenzendes Waldgebiet auf Remscheider Stadtgebiet, die Polizei löste aufgrund der aktuell angespannten Lage umgehend Großalarm aus.


Im Zusammenhang mit der Sabotage an Umspannwerken in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen sucht die Polizei einen 48-jährigen Beschuldigten. Er wohnt in Gevelsberg.
Im Zusammenhang mit der Sabotage an Umspannwerken in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen sucht die Polizei einen 48-jährigen Beschuldigten. Er wohnt in Gevelsberg.

Kräfte aus Wuppertal und Remscheid umstellten das Waldgebiet und forderten weitere Kräfte zur Unterstützung an, daher kam auch eine Einsatzhundertschaft aus Dortmund zum Einsatz um den Wald zu durchsuchen. Neben zwei Polizeihubschraubern kam auch eine Drohne der Polizei zum Einsatz.


Ob es sich bei dem Mann um den gesuchten Gevelsberger handelt, welcher in den letzten Wochen zahlreiche Anschläge auf Umspannwerke in Deutschland verursacht haben soll, ist bislang noch unklar. Die Polizei Köln hat die Einsatzführung übernommen. Derzeit (Stand 17:00 Uhr) dauert der Einsatz vor Ort weiter an. Ein Sprecher der Wuppertaler Polizei betonte jedoch, dass es keine Hinweise auf eine Gefährdung für Unbeteiligte vorliegen würden.



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